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Was brauchen wir in unserem Leben wirklich?  

„Gesundheit, Hoffnung – und einen gefüllten Magen.“ 

Das zumindest meint Lola, spanische Ordensschwester, 

die seit über 30 Jahren in Simbabwe für die Menschen 

lebt und arbeitet. 

Lola begleitet mit den Mitarbeitern ihres Ordens „Missionary  daughters of Calvary“ seit über 30 Jahren hilfsbedürftige Menschen in  Simbabwe.  Dr. Simone Konopka, die 2. Vorsitzende des Vereins Zukunft für Lolas  Kinder, lernte die spanische Nonne auf einer Simbabwe-Reise mit  Freunden in den 90er-Jahren kennen, weil Lola mit aufgestelltem  Daumen am Straßenrand stand und von den deutschen Studenten  mitgenommen wurde. Während der Autofahrt erzählte Lola von ihrer  Arbeit in Karyangwe und die deutschen Touristen wurden neugierig auf diesen besonderen Ort. Letztendlich verbrachten sie fast eine Woche in Lolas Krankenstation und unterstützten die Schwestern bei ihrer Arbeit. Der Orden kümmert sich vor allem um die Verbesserung der  Krankenversorgung, Gesundheitserziehung, AIDS-Prävention und der  Schulbildung im Westen Simbabwes. Außerdem stehen die Schwestern den Menschen seelisch bei.
Willkommen bei “Zukunft für Lolas Kinder e.V.”
Lola und Simone Krankenhaus Versorgung der Kranken Gesundheitserziehung Versorgung der Kleinkinder Versorgung der Neugeborenen
Zurück in Deutschland fasste Dr. Simone Konopka den Entschluss, Lolas  Arbeit dauerhaft unterstützen zu wollen. Seit vielen Jahren sammelt sie mit  einer Schwester und einer Freundin Geld im Freundes-, Bekannten- und  Verwandtenkreis für die Arbeit in der Missionsstation Karyangwe.
Im letzten Jahr bat Lola bei ihrem Deutschlandbesuch um konkrete Hilfe für ein neues Projekt. Ein  Waisenhaus mit drei Gebäudekomplexen soll errichtet werden, um den AIDS-Waisenkindern mit den  schwierigsten Lebensbedingungen ein neues Zuhause schenken zu können: das „Sunrise children’s  home“in Binga, in der Nähe des Karibasees gelegen. Der erste Komplex für 18 Kinder ist fast fertig. Nun  gilt es, den zweiten Bau finanziell zu ermöglichen. Dafür haben wurde dieser Verein gegründet und es  werden weitere Menschen gesucht, die dieses Projekt unterstützen wollen. Die laufenden Kosten wird  der spanische Orden übernehmen.   Der Verein Zukunft für Lolas Kinder e.V. ist eine  von vielen Privatinitiativen in Afrika. Er arbeitet  sehr effektiv, da die Mitglieder sich überwiegend  ehrenamtlich engagieren und die Spendengelder  zu 100 Prozent dort ankommen, wo sie gebraucht  werden. .
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